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Die Synode war eine Gruppe von Bewahrern, die sich zu Zeiten des Letzten Reichs in Tathingdwen versteckten.

Die Synode hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Bewahrer mit Kupfergeistern auszustatten. Dabei spezialisierte sich jeder Bewahrer auf ein bestimmtes Themengebiet, von dem viele Informationen durch Inquisitionen oder Einheitsbewegungen ausgelöscht worden waren, und wurde in diesem unterrichtet. Die Informationen wurden in den Kupfergeistern aufbewahrt und sollten nach dem Sturz des Letzten Reichs an die Öffentlichkeit weitergegeben werden, um ein Leben wie vor der Ersten Erhebung zu ermöglichen.

Nach dem Zusammenbruch zeigte sich die Synode sehr früh der Öffentlichkeit und begann mit der Verbreitung von Informationen. Dies war ein Fehler, da die Inquisitoren so auf sie aufmerksam wurden und eine Armee aus Kolossen nach Tathingdwen führten. In der Schlacht um Tathingdwen wurde die Stadt eingenommen und die Synode gefangen genommen. Die Mitglieder würden mit Hämalurgie geopfert, um die Inquisitoren mit ihren ferrochemischen Fähigkeiten auszustatten.

Tindwyl ist das einzige Mitglied der Synode, dessen Name bekannt ist.