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Die Schlacht um Tathingdwen bezeichnet den Angriff der Hämalurgischen Armee auf die terrisische Hauptstadt Tathingdwen. Er fand im Winter des Jahres 1024 etwa zeitgleich mit der Schlacht um Luthadel statt.

VorgeschichteBearbeiten

Nach dem Zusammenbruch gab sie die Synode vor der Öffentlichkeit zu bekennen und begann mit dem verbreiten von Informationen.

Die Inquisitoren hatten sich unterdessen in den Konvent von Searan zurückgezogen. Diesen verließen sie schließlich und zogen mit einer Kolossarmee in den Norden, um Tathingdwen zu attackieren.

SchlachtverlaufBearbeiten

Da die Terriser keine ausgebildeten Kämpfer waren, kaum Waffen hatten und zudem einer Überzahl entgegensahen, hatten sie kaum eine Chance gegen die Angreifer.

Die Inquisitoren drangen in die Stadt ein, überfielen die Synode und nahmen die Mitglieder gefangen.

FolgenBearbeiten

Nur 1.000 Terriser entkamen aus der Stadt und flohen ins Zentrale Dominium, wo sie sich Hilfe von Elant Wager erhofften. Sie wurden in den Gruben von Hathsin untergebracht.

Die gefangengenommene Synode wurde von den Inquisitoren mittels Hämalurgie geopfert. Sie übertrugen dabei die ferrochemischen Fähigkeiten der Bewahrer auf sich selbst. So bekamen 14 der 16 Inquisitoren auf Scadrial ferrochemische Kräfte. Diese bildeten daraufhin den gefährlichsten Teil der Hämalurgischen Armee.