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Die Schlacht über Krediksheim ist eine inoffizielle Bezeichnung für den Kampf zwischen Vin und allen verbliebenen Inquisitoren der Hämalurgischen Armee.

Während der Belagerung von Fadrex floh Vin nach Luthadel, um die Aufmerksamkeit Ruins auf sich zu lenken. Dort angekommen bemerkte sie, dass Ruin alle 13 verbliebenen Inquisitoren auf Scadrial, darunter auch Marsch, nach Krediksheim geführt hatte. Vin versuchte, sie so lange wie möglich aufzuhalten, scheiterte jedoch. In einem Moment von Ruins rasender Wut und Unkontrolliertheit konnte sich Marsch dessen Einfluss entziehen und Vin den Hämalurgischen Stachel entreißen, der sie jahrelang daran gehindert hatte, das Lerasium in sich aufzunehmen.

Nun sog Vin das Lerasium als Dunkelgrund und als Flüssigkeit der Quelle der Erhebung in sich auf, was die Zerstörung Kredikheims zur Folge hatte. Nun kämpfte sie, halb schon eine Scherbenträgerin, gegen 12 Inquisitoren gleichzeitig. Sie tötete jeden einzelnen, bis nur noch Marsch übrig war. Bevor sie diesen töten konnte, verschwand sie aus der körperlichen Ebene und war nun ganz zum Scherbenträger geworden. In dieser Form waren sie und Ruin ebenbürtig.