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Demoux (* ca. 1020 EE) war ein Kommandant im Neuen Reich und Mitbegründer der Kirche des Überlebenden. Er war ein Seher.

Er wuchs als Skaa auf und beteiligte sich an der von Kelsier geleiteten Rebellion. Als Kelsier den Höhlen von Arguois einen Besuch abstattete, meldete sich Demoux freiwillig, um sich mit einem Zweifler namens Bilg zu duellieren. Bei diesem Kampf wurde Demoux von Kelsiers Allomantie gestärkt, wodurch er gewann und Bilg entwaffnete.

Nach dem Zusammenbruch wurde Demoux zum Vizekommandanten der Armee des Neuen Reichs ernannt. Zu dieser Zeit gründete er mit einigen weiteren Anhängern Kelsiers die Kirche des Überlebenden.

Während der Kämpfe gegen die Kolosse in den Jahren 1025/1026 wurde Demoux am Kopf verwundet und trug seitdem eine Narbe am Schädel. Er fiel außerdem dem Nebel zum Opfer. Es schnappte dadurch in ihm und er wurde zum Seher, ohne dass er es wusste. Seitdem wurde er in der Armee als Nebelstürzer gemieden. Deshalb entließ König Elant Wager ihn aus der Belagerung von Fadrex und schickte ihn und die anderen Nebelstürzer nach Luthadel zurück. Dort fand die Gruppe jedoch nur noch die Ruinen der Stadt.

Demoux führte die Nebelstürzer zu den Gruben von Hathsin, wohin die Terriser und viele Überlebende aus Luthadel geflohen waren. Dort verliebte er sich in eine Terriserin namens Aslydin. Außerdem erfuhr er erst jetzt, dass er ein Seher war. In der Schlacht um die Gruben von Hathsin war er der einzige Überlebende auf der Seite des Neuen Reichs.

Etwa 300 Jahre später wurde er rätselhafterweise auf Roschar gesichtet und suchte dort nach Hoid.

NachhallBearbeiten

In Elantel gab es die Demoux-Promenade in der Nähe von CettsAdelshaus.

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